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Bynder revolutioniert den Arbeitsalltag von Marketers mit künstlicher Intelligenz

26 Januar 2017

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Bynder revolutioniert den Arbeitsalltag von Marketers mit künstlicher Intelligenz


Die erste Digital Asset Management Lösung mit Deep Learning Funktionen nimmt Marketers zeitintensive, administrative Tätigkeiten ab

Amsterdam, Niederlande. Bynder, der führende Anbieter für Digital Asset Management Software, verkündete heute als Erster die Implementation von Amazon Rekognition, eine innovative, auf Deep Learning basierende Bilderkennungstechnologie. Die neuen Artificial Intelligence (AI) Funktionen revolutionieren den Arbeitsalltag von Bynders Anwendern, da die zeitintensive Kategorisierung von Bildern automatisiert wird.

„Künstliche Intelligenz ist die Zukunft des Marketings“, sagte Chris Hall, Gründer und CEO bei Bynder. „Dank der neuen AI Funktionen ist Bynder nun nicht mehr nur eine Software, welche die Verwaltung digitaler Medien ermöglicht, sondern ein virtueller Assistent, der zeitintensive administrative Aufgaben im Marketing übernimmt und folglich einen unermesslichen Mehrwert schafft.“

Ende November 2016 hat Amazon Web Services seine Amazon Rekognition Technologie eingeführt, eine leistungsstarke, auf Deep Learning basierende, visuelle Such- und Bildklassifizierung, die von Amazon-Wissenschaftlern entwickelt wurde.

Die AI Funktionen von Bynder übernehmen Marketers zeitintensive, administrative Arbeiten

  • Auto-Tagging: Künstliche Intelligenz innerhalb Ihres Digital Asset Management (DAM) Portals übernimmt das zeitintensive Tagging von Bildern. Einzelhändler, die regelmäßig hunderte visueller Medien hochladen, müssen beispielsweise Produktinformationen oder Keywords zukünftig nicht mehr manuell hinzufügen.
  • Zugänglichkeit/Bereitstellung: Auto-Tagging verbessert die Auffindbarkeit von Bildern. Content ohne Tags kann schlecht oder gar nicht aufgespürt werden. Mithilfe von Tags, die während des Hochladens automatisch mit einer Genauigkeit von mindestens 80% generiert werden, profitieren nicht nur Marketers, sondern ganze Unternehmen von schnelleren Suchergebnissen.
  • Generalisierung: Dank einer gemeinsamen Variante des Taggings sind automatisch generierte Tags simplifiziert und für jeden einfach zu finden. Auf diese Weise werden Unklarheiten zu unterschiedlichen Bezeichnungen für eine spezifische Sache vermieden und gleichzeitig wird die Suchzeit reduziert.

Die Pros und Cons künstlicher Intelligenz in Digital Asset Management werden während des anstehenden Forrester Research Webinars „Artifical Intelligence: The Present and Future State of DAM“ mit Forresters Senior Analystin Anjali Yakkundi, am 22. Februar 2017 diskutiert.