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Wie Karlsberg mit Bynder datenbasierte Prozesse einleiten konnte

Karlsberg
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4000

hochgeladene Inhalte bei der Implementierung

80%

wiederverwendete Inhalte

40%

weniger Inhalte dupliziert

Die 1878 gegründete Karlsberg Brauerei GmbH gehört zu den größten familiengeführten Brauereigruppen in Deutschland. Das Unternehmen produziert über 30 Getränke, wobei die Marken „Karlsberg“ und „MiXery“ mit einem Portfolio an Bieren, Biermischgetränken und alkoholfreien Bieren im Fokus stehen. Begleitet wird das Sortiment von weiteren eigenen Marken und Marken von Kooperationspartnern.

Karlsberg X Bynder: Highlights

Hintergrund: Karlsberg ist eine der größten familiengeführten Brauereigruppen in Deutschland. Mit seinem Ansatz, Innovation und Tradition zu vereinen schafft es das Unternehmen, ein Sortiment an alkoholischen und alkoholfreien Produkte zu entwickeln, die eine breite Zielgruppe ansprechen.

Herausforderung: Lange Zeit wurden Marketing Assets bei Karlsberg auf internen Servern mit einer unübersichtlichen Ordnerstruktur verwaltet. Eine Vielzahl der Dateien war auch bei Agenturen gespeichert, was dazu führte, dass das Marketing Team die Datenhoheit über Inhalte verloren hat. Was das Team von Karlsberg gebraucht hat war eine Lösung, die ihnen Kontrolle über ihre Markeninhalte gab und eine intuitive Verwaltung ermöglichte.

Lösung: Die Digital Asset Management Lösung von Bynder zentralisiert alle Marketing Assets in einem einheitlichen Portal und macht Inhalte so Rund-um-die-Uhr für das Karlsberg Team in der Cloud zugänglich und teilbar. Durch eine personalisierte Taxonomie und Metadaten gehört langes Suchen nach Content der Vergangenheit an und mit Vorlage Funktionen können Inhalte nun auch intern erstellt werden, was dem Team nicht nur externe Kosten spart, sondern die Markteinführungszeit von Kampagnen beschleunigt.

Ergebnis: Karlsberg profitiert mit Bynder von einer Plattform, die sich perfekt in den Tech-Stack des Unternehmens integriert, die Datenhoheit über alle Assets ermöglicht und das Team befähigt, diese in einem zentralen System in der Cloud zu speichern, verwalten und bearbeiten.

Wie sich Bynder bei meiner Recherche ganz klar abgehoben hat, war die personalisierte Taxonomie und die spezifischen Filterfunktionen, die es uns ermöglichen, Inhalte in kürzester Zeit ausfindig zu machen. Das war wirklich ein unglaubliches Unterscheidungsmerkmal.
Hadi Hajdarevic
Projektmanager Digitale Projekte bei Karlsberg

Situation

Marketing Assets wurden entweder auf internen Servern mit einer unübersichtlichen Ordnerstruktur oder extern bei Agenturen verwaltet. Das führte zu hohen Verwaltungskosten und verlangsamten Arbeitsprozessen.

“Weil wir nicht die Datenhoheit hatten, mussten wir zum einen für die Verwaltung der Dateien bezahlen, aber auch dafür, dass jemand alte Dateien gelöscht hat.”

Das Team hatte sehr wenig Kenntnisse darüber, welche Inhalte im Umlauf waren, was eine Gefahr für die Markenkonsistenz darstellte. Außerdem gab es keine genauen Analytics darüber, welche Inhalte die Zielgruppe ansprachen und so wurden ständig neue Werbemittel erstellt, was nicht nur einen Kostenanstieg zur Folge hatte, sondern auch die Bandbreite des Kreativ Teams negativ beeinflusste.

Herausforderungen + altes System

Das alte System zur Ablage von digitalen Dateien bestand bei Karlsberg aus einer unübersichtlichen, auf internen Servern gespeicherten Ordnerstruktur. Nutzer mussten sich durch eine vielzahl von Ordnern klicken, um die benötigten Inhalte ausfindig zu machen.

Dadurch, dass Karlsberg keine Erfahrung im Speichern von Inhalten in großem Umfang hatte, beschloss das Unternehmen hierbei auf die Expertisen von Agenturen zu setzen.

Für das Team von Karlsberg ergaben sich folgende Herausforderungen:

  • Lange Freigabeprozesse von Inhalten. “Die Agentur musste neue Inhalte hochladen. Dann haben wir die erste Kontrolle vorgenommen, woraufhin Nachbesserungen durchgeführt werden mussten. Die Agentur hat das dann korrigiert, die alte Datei gelöscht und die neue gesendet. Diese haben wir dann wieder kontrolliert und wenn alles gepasst hat, bekamen wir für die Datensortierung noch eine Rechnung.”

  • Verwaltung der Inhalte an einem zentralen Ort, der Auskunft über die Nutzung der Dateien gibt.

  • Auffindbarkeit der Marketinginhalte im Ordner-Chaos.

  • Freigabe von Inhalten an externe Partner.

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Lösung

Karlsberg wollte die Kontrolle über ihre Inhalte zurückerlangen und mithilfe einer intuitiven Lösung selbst für deren Verwaltung, Verteilung und Erstellung zuständig sein.

Mit der DAM-Lösung von Bynder ist das Marketing Team nun in der Lage, Inhalte in Sekundenschnelle zu finden und auf Nutzerdaten basierend Entscheidungen in Bezug auf die Erstellung und Verwendung der Marketing Assets zu treffen.

Wichtige Vorteile

Mit Ordnung im DAM, Markenkonsistenz gewährleisten
Ein wesentlicher Vorteil für Karlsberg ist, dass mit der Taxonomie und den personalisierten Metadaten Ordnung in die Verwaltung der Inhalte gebracht wird. So können Daten schnell gefunden werden und es wird Markenkonsistenz gewährleistet, da kein veraltetes Material eingesetzt wird.

Kosteneinsparung und schnellere Markteinführung
Vor allem bei Social Media Kampagnen verringert sich die Markteinführungszeit durch den Einsatz von Digital Brand Templates ungemein. Das Team ist nicht mehr abhängig von Agenturen und kann ganz einfach selbst Inhalte basierend auf Vorgaben erstellen und das ganz ohne Design-Vorkenntnisse. Das spiegelt sich auch in der Kostenübersicht für die Inhaltserstellung wieder, die seit dem Einsatz von Bynder signifikant gesunken sind.

Sinne schärfen mit Hilfe von Nutzerdaten
Durch die Implementierung von Bynder war Karlsberg in der Lage, eine große Bereinigung der Inhalte, welche sich bis dahin im Umlauf befanden, vorzunehmen. Sich damit auseinander zu setzten, wie viele Dateien eigentlich genutzt werden und welche auf dem Datenfriedhof landen, hat das Unternehmen in eine neue Richtung gelenkt - Weg von Handeln nach Bauchgefühl, hin zu datengetriebenen Entscheidungsfindungen. So konnte der Prozess zur Erstellung und Freigabe von Inhalten von 7 auf 3 Schritte reduziert werden, und in der Nachjustierung von Kampagnen kann das Team nun datenbasierte Ansätze für neue Kampagnen ausbauen.

Was hat Karlsberg als Nächstes vor?
“Was für uns bei Bynder besonders hervorgestochen ist, sind die Schnittstellen zu Partnern und Netzwerken, das war einfach out-of-the-box. Die Grundlage, die wir jetzt schaffen, kann ganz einfach im Laufe unseres Wachstums angepasst und erweitert werden.”

Den Tech-Stack durch weitere Schnittstellen ausbauen
Vor dem Hintergrund, dass auch die Getränke Branche inzwischen durch die Onlinetrends erfasst wird, sind Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten für Karlsberg in Zukunft ein wichtiges Thema. Mit Bynder möchte Karlsberg die Verbreitung markenkonsitenter Produktinformationen und Werbematerialien über alle Kanäle hinweg gewährleisten.

Ein Portal für weitere Abteilungen
Derzeit wird Bynder für alle digitalen Dateien verwendet. In der Druckerei arbeitet Karlsberg mit vielen externen Partnern, wodurch momentan viele Schritte in der Adjustieren von zum Beispiel Etiketten anfallen. Das Unternehmen hat vor, die Modulnutzung auf diese Abteilung auszuweiten, um die richtigen Produktangaben sicherzustellen und die Einhaltung von Deadlines zu gewährleisten.

Beim Onboarding die richtige Taxonomy-Struktur zu finden, war dank des Bynder Teams ein ganz natürlicher Prozess. In unserem Team sind Leute aus verschiedenen Altersgruppen und mit den verschiedensten beruflichen Hintergründen. Das Onboarding Team hat es geschafft, unseren Anforderungen so gerecht zu werden, dass die Software von allen Kollegen problemlos und sogar mit Freude angenommen wurde - der Support war einfach echt gut.
Hadi Hajdarevic
Projektmanager Digitale Projekte bei Karlsberg